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Belastbare Zahlen zum Weinmarkt in Deutschland waren schon immer rar und umstritten. Prof. Dr. Dieter Hoffmann und Dr. Gergely Szolnoki ist nun eine neue und umfassende Studie zu verdanken. Diese basiert auf Interviews einer repräsentativen Stichprobe und unterscheidet sich somit methodisch von den Erhebungen der GfK oder von Internetumfragen. Die Ergebnisse wurden nun in einem empfehlenswerten Buch "Neue Weinkundensegmentierung in Deutschland" vorgestellt, auf das ich ein anders Mal noch ausführlicher eingehen möchte.

Heute beschränke ich mich nur auf einen Teilaspekt der Untersuchung, die Dieter Hoffmann auch auf der AWBR-Konferenz im Juni in Geisenheim vorgestellt hat. Er vergleicht seine Ergebnisse mit den Zahlen der GfK bzw. des DWI und ergänzt diese um eine wertmäßige Angabe:

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