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Jeder hat seine Grenzen. Die meisten hat er sogar selber errichtet; vor allem jene, bei denen es um Genuss geht. Doch nur wenige dieser Grenzen haben mit natürlichen Beschränkungen zu tun. Sie orientieren sich vielmehr an eigenen Wertvorstellungen. Es sind Grenzen für das, was man sich selber eingestehen will und kann, was man sich selber erlaubt. Da sagt mein Tischnachbar zum Thema Wein im Brustton der Überzeugung: „Ich kaufe nie einen Wein, der teurer ist als 15 Franken (13 Euro), da ist meine Grenze!“ Zugegeben, ich muss nachfragen: Habe ich nicht richtig zugehört? Mich gar geirrt? Wollte er 50 Franken sagen? Doch dann aber beginnt er zu schwärmen, von einem 5-Franken-Wein bei Aldi und da weiß ich, uns trennen Welten. Weinwelten!

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