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Die deutschen Verbraucher haben im vergangenen Jahr etwas weniger Wein eingekauft. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis der aktuellen GfK-Weinmarktanalyse mitteilte, ging 2019 der Weinabsatz im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent zurück.

Auch der Pro-Kopf-Weinverbrauch entwickelte sich im vergangenen Weinwirtschaftsjahr leicht rückläufig. Der Wert umfasst den gesamten Weinkonsum, inklusive der Weinmengen, die Außer-Haus getrunken werden. Er belief sich auf 20,1 Liter Wein pro Person und Jahr, was einem Rückgang von 0,4 Litern gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Seit dem Jahr 2000 bewegt sich der Wein-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland zwischen 20 und 21 Litern. Der Deutsche Weinbauverband hatte hingegen vor wenigen Tagen einen Verbrauch von 23,4 Litern pro Kopf gemeldet.

Der Schaumweinkonsum ist den Zahlen zufolge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 3,3 Litern pro Kopf und Jahr unverändert geblieben.

Die von den 83 Mio Einwohnern in Deutschland insgesamt konsumierte Wein- und Schaumweinmenge betrug den GfK-Zahlen zufolge im letzten Weinwirtschaftsjahr 19,5 Mio Hektoliter. Sie teilt sich auf in 16,7 Millionen Hektoliter Wein und 2,8 Mio Hektoliter Schaumwein.

(uka / Foto: Deutsches Weininstitut)

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