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Der deutsche Weinbaupräsident Klaus Schneider hat beim „Branchentreff der Weinwirtschaft“ der IHK Trier und des Bundesverbands der Deutschen Weinkellereien den Fortbestand der umstrittenen Großlagen bei der Reform des Weinbezeichnungsrechts gefordert. Dabei sagte er, die Herkunft müsse „zukünftig ein Qualitätsversprechen sein“. Die Angabe einer kleineren Herkunft müsse ein größeres Qualitätsversprechen beinhalten. Dafür sei es erforderlich, „einen rechtlich systematischen Aufbau einer Angebotspyramide von Weinen mit und ohne geschützte Herkunft zu entwickeln. Die Großlage soll in das System integriert werden.“

Hierbei kündigte er an, „eine klar erkennbare Abgrenzung zwischen der Einzellage und der Großlage zu entwickeln“. Dabei soll die Verknüpfung von Orts- und Großlagenamen in der bisherigen Form erhalten bleiben. Er betonte: „Zur bezeichnungsrechtlichen Kennzeichnung der Stufen Großlage und Bereich auf dem Etikett wird in Voranstellung ein Namenszusatz gefunden.“

(uka)

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