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Bei der Jahresmitgliederversammlung des VDP haben die Delegierten das Präsidium verjüngt. Mit deutlicher Mehrheit wurde Verbandspräsident Steffen Christmann zum vierten Mal für drei weitere Jahre wiedergewählt. Allerdings haben sich Armin Diel (Nahe) und Paul Fürst (Franken) nach zwölf Jahren überregionaler Verbandsarbeit aus dem VDP-Präsidium zurückgezogen, nachdem sie die Verantwortung ihrer Weingüter übergeben haben. Mit der Neuwahl von Meike Näkel (Weingut Meyer-Näkel, Ahr) und Moritz Haidle (Weingut Karl Haidle, Württemberg) in das siebenköpfige VDP-Präsidium ist die jüngere Generation in die Arbeit des Verbandes eingebunden worden.

Die Mitgliederversammlung bestätigte zudem Joachim Heger (Weingut Dr. Heger), Reinhard Löwenstein (Weingut Heymann-Löwenstein), Wilhelm Weil (Weingut Robert Weil) und Philipp Wittmann (VDP.Weingut Wittmann) als Präsidiumsmitglieder.

Für Steffen Christmann steht aktuell die „positive Begleitung des neuen Weingesetzes in Deutschland“ auf der Agenda, das erstmals die Herkünfte als Qualitätsmaßstab verankert. Dazu habe der VDP „schon seit über zwei Jahrzehnten mit seiner Klassifikation den Weg geebnet“. Weiter hat er sich vorgenommen, mit den knapp 200 Weingütern einen eigenen Nachhaltigkeitsstandard zu erarbeiten.

(uka / Foto; VDP)

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