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Die Ernte im Burgund wird ersten Schätzungen zufolge deutlich niedrigere Erträge als 2018 erbringen. Laut den Schätzungen der größten Négociants, Albert Bichot and Maison Louis Latour, werde die Menge in einigen Regionen zwischen 30 und 40 Prozent geringer als im Vorjahr ausfallen, berichtet „Drinks Business“. Gründe seien die schwierige Blütephase sowie die massive Hitze im Sommer, berichtete Guillaume Deglise, der Geschäftsführer von Albert Bichot. Das Mâconnais sei durch Frost im April schwer geschädit worden, der Juni sei viel zu kalt gewesen und die Hitze in den Sommermonaten habe die Konzentration der Beeren befördert, aber die menge drastisch reduziert. Die Traubenqualität sei exzellent, aber auch an der Côte d’Or werde die Menge geringer als 2016 ausfallen. Das betreffe Pinot Noir genauso wie Chardonnay.

(uka / Foto: Uwe Kauss)

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