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Extreme Wetterlagen wie Hagel, Hitze und Frost werden die französische Weinernte um etwa zwölf Prozent im Vergleich zu 2018 reduzieren. Die Schätzung teilte das französische Landwirtschaftsministerium mit. Dabei fallen die Verluste regional sehr unterschiedlich aus: Im Burgund erwarten die Experten um 26 Prozent weniger Ertrag als im Vorjahr, im Bordelais nur etwa vier Prozent. Auch die Ernte in der Champagne wird deutlich kleiner als 2018 ausfallen. Insgesamt rechnet das Ministerium mit einer Produktionsmenge von 43,4 Mio hl im Vergleich zu 49,4 Mio hl im Vorjahr. Das seien vier Prozent weniger als der Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.

(uka)

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