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Die Deutschen haben in diesem Jahr offenbar ein wenig die Lust an Sekt und Co verloren. Dies schreibt die Nachrichtenagentur dpa über eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen. Demnach lag der Absatz von Sekt, Champagner, Prosecco und Schaumwein zwischen November 2017 und Oktober 2018 um 3,5 Prozent geringer als im Vorjahr. Der Gesamtwert der Flaschen sei um 2,5 Prozent gefallen.

Insgesamt kauften die Bundesbürger den Zahlen zufolge in den vergangenen 12 Monaten rund 311 Millionen Flaschen Sekt, Champagner, Prosecco und Schaumwein für etwa 1,2 Milliarden Euro. Am größten sei die Nachfrage zu Weihnachten und Silvester.

Im Durchschnitt habe jeder Bundesbürger nach Nielsen-Angaben 2018 knapp vier Flaschen Schaumwein gekauft. Davon sei eine Flasche auf die Weihnachts- und Silvesterzeit entfallen. Erstaunlicherweise seien dafür laut Rechnung durchschnittlich immerhin 15 Euro ausgegeben worden.

Dabei bevorzugten die Deutschen eindeutig einen trockenen Schaumwein. Doch dabei gebe regionale Unterschiede: In Ostdeutschland werde am häufigsten halbtrockener Sekt gekauft, während im Süden und Südwesten die Konsumenten vor allem trockenen oder extratrockenen Schaumwein sowie Brut-Champagner oder Crémant wählten.

 

(uka / Foto: Deutsches Weininstitut)

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