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Philippe Fémel, Direktor der Champagnerhäuser Chanoine Fréres und Tsarine, ist tot. Wie internationale Medien berichten, kam der 66-Jährige am 5. September bei einem Verkehrsunfall in Reims ums Leben.

Medienangaben zufolge wurde Fémel von einem Auto erfasst, als er unweit seines Wohnhauses in der Rue Jacquart im Zentrum von Reims zu Fuß die Straße überquerte. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des Autos flüchtete zunächst, stellte sich aber später selbst der Polizei. Er muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten.

In einer gemeinsamen Erklärung brachten Bruno Paillard, Generaldirektor der Unternehmensgruppe Lanson BCC, zu der Chanoine Fréres und Tsarine gehören, und Franck Coste, Generaldirektor von Chanoine Fréres, ihre Trauer und Bestürzung über den Tod von Philippe Fémel zum Ausdruck und würdigten ihn als “engagierten, charakterstarken, allseits geschätzten Mann”. Fémel, der aus der Normandie stammte, kam 1998 zu Chanoine Fréres. Er hinterlässt eine Tochter.

(CS / vitisphere.com / thedrinksbusiness.com)

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