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Das Anbaugebiet Champagne soll bis zum Jahr 2025 herbizidfrei werden. Das erklärte Jean-Marie Barillère, Präsident der Union des Maisons de Champagne, vor wenigen Tagen in Epernay. „Die Würfel sind gefallen. Die politische Debatte um Glyphosat – das ja noch nicht einmal der gefährlichste Wirkstoff ist – zeigt, was zu erwarten ist.“ Er sagte weiter: „Es gibt eine große Chance, dass die Substanzen, die wir derzeit benutzen, nach 2022 keine Zulassung mehr erhalten werden.“ Die Champagnerhäuser hätten sich zwei Ziele gesetzt: Das Ende der Verwendung von Herbiziden im Jahr 2025 und die hundertprozentige Zertifizierung der Weinberge bis 2030.

Auch der Verband der Traubenerzeuger sei offen für die Realisierung der Pläne, bestätigte Maxime Toubart vom Erzeugerverband. Der Weinbauverband der Champagne hat bislang zu einem offiziellen Verbot innerhalb der AOC-Regeln allerdings noch keine Aussage gemacht

(uka / Foto: Bureau de Champagne)

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