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Während in der Toskana bereits die Mandelbäume verblühen, der rote Mohn zu leuchten beginnt und die Feigenbäume austreiben, herrscht im Burgund noch farbloser Nachwinter. Einzig der Weißdorn sorgt für Kleckse im Landschaftsbild. Wenn in Italien die Rebknospen schwellen, sind die Burgunder Winzer noch immer beim Schneiden der Reben und beim Verbrennen der abgeschnittenen Triebe.

Und trotzdem ziehts mich alle zwei Jahre im Frühjahr in diese Gegend, wo sich die Landschaft in dieser Jahreszeit noch so gar nicht für mich Weintouristen zurechtgemacht hat. Regelmäßig pilgere ich nach Beaune an die Grands Jours de Bourgogne – die im Zweijahresrhythmus stattfindenden „großen Burgundertage“.

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